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Potsdam, 05.05.2014

Gewinner Sehsüchte 2014 – Denn SIE wissen, was sie tun!

Es war eine ergebnisreiche Festivalwoche: rund 7000 Besucher, sieben ausverkaufte Filmblöcke, 80 internationale Filmemacher, elf Stunden Live-Musik, 18 Diskokugeln für die Stimmung, eine beachtliche Dunkelziffer an Liebeleien, zwei Shotbecher vergossene Freudentränen und bestimmt eine Million zuckersüß explodierte Maiskörner. 

Und schließlich 17 Sehsüchte-Flammen, die würdige Träger fanden! Unter den Gewinnern waren dieses Jahr auffallend viele Frauen: sieben der zwölf Jurypreise gingen an Filmemacherinnen! Das 43-köpfige Kernteam von Sehsüchte mit einem Anteil von 39 Frauen bekräftigt: Weibliche Energie ist ein Erfolgsfaktor! 

In der Kategorie Bester Spielfilm lang überzeugte Ester Amrami mit ihrer deutsch-israelischen Geschichte Anderswo. Der Film Auschwitz On My Mind von Assaf Machnes, der ebenfalls aus Israel stammt, gewann den Preis für den Besten Spiefilm kurz. Gewinnerin der Kategorie Bester Dokumentarfilm lang war Nicole Vögele mit ihrem Werk Nebel, dessen Kameramann Stefan Sick zudem mit dem Preis für die Beste Kamera geehrt wurde. Katharina Waisburd brachte mit Am Ende der Arbeit den Besten Dokumentarfilm kurz ins Festival ein. Der Siegerbeitrag im Fokus Transit ist Zelim’s Confession, eine Doku der Russin Natalia Mikhaylova.

Der Produzentenpreis I erhielten die Produzentinnen des Films Killing All the Flies, Alena Jelinek und Judith Schöll. Mit dem Produzentenpreis II würdigte die Jury die Arbeit von Ines Schiller und Golo Schultz für den Langspielfilm Love Steaks. 

Der Preis für den Besten Animationsfilm ging an die Französin Caroline Murrell für ihre Puppenanimation The Strange Disappearance of Mr. Walter Werner. Mit dem Besten Schnitt wurde Stefan Oliveira-Pitas Arbeit für den Spielfilm Lamento gelobt. Das Beste Schauspiel sprach die Jury Łukasz Simlat in dem polnischen Kurzfilm Magma zu. Als Bestes Drehbuch erhielt Kombi  von Florian Frei eine Auszeichnung. Den Preis für das Beste Musikvideo konnten Tom Bunker und Nicos Liveseyl für ihr Video zum Song G.O.D. der Band Binary mit nach Hause nehmen.

Der Film Am Ende der Arbeit von Katharina Waisburd begeisterte die Zuschauer und gewann den Publikumspreis. Bei den Kinderfilmen überzeugten Kyra Buschor & Constantin Päplow mit ihrer Animation Rollin’ Safari ihre Zuschauer, bei den Jugendlichen wiederum fand Even Cowboys Get to Cry von Mees Peijnenburg am meisten Anklang.

Sehsüchte dankt herzlich allen Sponsoren, Medienpartnern und Stiftern für Ihre Unterstützung! Impressionen von Sehsüchte 2014 gibt es auf http://2014.sehsuechte.de/bildergalerien/  oder im Festival-TV auf dem YouTube-Kanal https://www.youtube.com/watch?v=0y_kXdZRm2k. 

Das 43. Sehsüchte Festival fand vom 30.04.-04.05.2014 statt.

 

Potsdam, 05.05.2014

Veröffentlicht von:
Hochschule für Film und Fernsehen

Info Potsdam Logo 2014-05-05 11:33:42 Vorherige Übersicht Nächste


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