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Potsdam, 14.06.2014

Tack zum Weltblutspendetag: Blut spenden, heißt Leben retten

„Blutspenden werden dringend gebraucht, insbesondere in der bevorstehenden Ferienzeit. Deshalb ist es besonders wichtig, dass die Spenden gerade in der Sommerzeit reichlich fließen, denn Blut spenden heißt Leben retten“, sagte Brandenburgs Gesundheitsministerin Anita Tack anlässlich des morgigen Welt-blutspendetages.  Die Ministerin dankte allen Bürgerinnen und Bürgern, die mit ihrer Blutspende Leben retten helfen. 

Jährlich spenden etwa fünf Millionen Menschen Blut, in Brandenburg sind es etwa 60.000. Ministerin Tack verwies darauf, dass gegenwärtig nur etwa 5 Prozent der Bevölkerung regelmäßig Blut spenden. „Da ist noch viel Potenzial, das wir nutzen müssen. Wenn es darauf ankommt, stehen  die Brandenburgerinnen und Brandenburger eng zusammen und helfen einander. Die Bürgerinnen und Bürger haben immer wieder bewiesen, dass es in unserem Land viel Bereitschaft zur gegenseitigen Hilfe gibt, so etwa bei dem Hochwasser vor einem Jahr. Diese Solidarität brauchen wir auch bei der Blutspende“, appellierte Tack.

Die Ministerin betonte, dass die Versorgung von kranken Menschen mit lebenswichtigen Blutpräparaten nur gesichert werden könne, wenn das Solidarprinzip – Gesunde spenden für Kranke – immer wieder mit Leben erfüllt wird. „Deswegen“, so Tack. „nehme ich den Weltblutspendetag in jedem Jahr zum Anlass, darauf hinzuweisen, dass jeder von uns in die Situation kommen kann, auf Spenderblut angewiesen zu sein. Bitte helfen Sie mit!“ 

Vor genau 10 Jahren wurde der Weltblutspendetag erstmals gemeinsam von der Weltgesundheitsorganisation (WHO), der Internationalen Organisation der Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften (IFRK), der Internationale Gesellschaft für Transfusionsmedizin (ISBT) und der Internationale Föderation der Blutspendeorganisationen (FIODS) ausgerufen.

Potsdam, 14.06.2014

Veröffentlicht von:
MUGV

Info Potsdam Logo 2014-06-14 15:47:35 Vorherige Übersicht Nächste


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