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Potsdam, 01.02.2013

Oberbürgermeister: Entscheidung zur Weissen Flotte stärkt die Attraktivität Potsdams

Oberbürgermeister Jann Jakobs hat die Entscheidung der Stadtverordneten über den Standort der Weissen Flotte als wichtiges Signal für Unternehmen in der Landeshauptstadt Potsdam bezeichnet. „Das zeigt, dass Investoren willkommen sind", sagte Jakobs. „Zugleich stärkt die Entscheidung die Attraktivität Potsdams."Die Stadtverordnetenversammlung hatte gestern mit deutlicher Mehrheit von 29 zu 16 Stimmen der Vorlage der Verwaltung zugestimmt, die Sanierungsziele für den Bereich Hafen/Neuer Lustgarten zu ändern. Nach dem Beschluss können nun die Gespräche und Verhandlungen zu einem Neubau der Weissen Flotte in dem Bereich fortgesetzt werden.

Der Beigeordnete für Stadtentwicklung und Bauen Matthias Klipp kündigte weitere Gespräche mit allen Beteiligten an, um eine juristische Auseinandersetzung um mögliche Urheberrechte zu vermeiden. Er sagte: „Die Entscheidung ist ein wichtiger Schritt, um die Aufenthaltsqualität zu erhöhen und diesen bisher kaum wahrgenommenen Innenstadtbereich zu beleben. Was bei der Diskussion um die Wiedergewinnung der Potsdamer Mitte oft vergessen wird, ist unser Ziel, eine vitale Stadt zu schaffen, die auch den Ansprüchen der derzeitigen Bewohner und Besucher gerecht wird. Die Innenstadt soll für alle Bereiche des Lebens attraktiv sein - ein Ort zum Wohnen und Arbeiten mit angemessenen Freizeit- und Erholungsmöglichkeiten!"

Jan Lehmann, Geschäftsführer der Weissen Flotte Potsdam GmbH, fügte hinzu: „Wir freuen uns, dass nach sieben Jahren endlich eine Zukunft für die Weisse Flotte gefunden wurde. Besonders unsere Mitarbeiter und unsere 300.000 Gäste werden zukünftig in einem bedarfsgerechten, modernen Gebäude den Ausgangspunkt für Schiffsfahrten mit der Weissen Flotte haben können."

Um erfolgreich den Bogen von der Vergangenheit in die Zukunft zu schlagen, ist die Stadt weiterhin daran interessiert, gemeinsam mit allen Beteiligten, d. h. mit dem zukünftigen Bauherrn Weisse Flotte Potsdam GmbH, dem Sanierungsträger sowie den Architekturbüros Dietz-Joppien und Prof. Winkens, einen verträglichen Neubau in dem landschaftsplanerisch und denkmalpflegerisch sehr bedeutsamen Bereich in Potsdams Mitte zu gewährleisten. Bis zur Lösung dieser städtebaulich sehr anspruchsvollen Aufgabe, die gleichzeitig auch die Frage der Urheberrechte klären wird, ist die Beschlussfassung zu Art und Form der Grundstücksübertragung zurückgestellt.

Potsdam, 01.02.2013

Veröffentlicht von:
Stadtverwaltung Potsdam

Info Potsdam Logo 2013-02-01 11:03:19 Vorherige Übersicht Nächste


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