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Potsdam, 01.02.2013

Kunst schafft Wissen im Schlaatz

Im Friedrich-Reinsch-Haus startet in der kommenden Woche eine neue Veranstaltungsreihe der Gemeinwesenakademie. Sieben Monate lang werden regelmäßig unter dem Titel „Kunst schafft Wissen“ insgesamt sieben Lesungen oder Vorträge im Milanhorst 9 stattfinden.

Die Initiatoren und Leiter der Veranstaltungsreihe, die Politologin und Schauspielerin Katrin Haneder und der Arzt und Schauspieler Sebastian Sommerfeld, beide aus Potsdam, stellten heute die Inhalte der Veranstaltungsreihe vor. Wichtig ist ihnen in dieser Reihe zu zeigen, welche künstlerischen Möglichkeiten es gibt, Erinnerungen zu verarbeiten. Sie wollen aber auch darstellen, was sich hinter den Krankheiten Depression und Burnout verbirgt. Darüber hinaus wird es bei den Lesungen und Vorträgen um Traumata gehen, wie diese entstehen und welche Symptome und Auswirkungen sie zeigen. Im Mittelpunkt der Veranstaltungsreihe steht stets die Frage, welche Rolle Kunst spielen kann.

Die erste Veranstaltung in dieser Reihe am kommenden Donnerstag, den 7. Februar 2013, um 19:30 Uhr, beschäftigt sich mit dem Thema „Wissen schafft Kunst“. Ist ohne Wissen keine Kunst möglich? Aber kann nicht durch Kunst auch Wissen entstehen? Diesen und anderen Fragen gehen die Teilnehmer der Veranstaltung auf die Spur. Sie sprechen über Vorurteile der Wissenschaft gegenüber der Kunst und umgekehrt.

Im Anschluss an die Vorträge und szenischen Lesungen können die Teilnehmer mit den Referenten in einer Diskussionsrunde ins Gespräch kommen. Katrin Haneder und Sebastian Sommerfeld erarbeiten seit 2010 gemeinsame Performances, die gesundheitspolitisch bedeutsame Themen mit künstlerischen Mitteln untersuchen.

 

Alle Veranstaltungen der Reihe um Überblick: 

07.02.2013, 19:30 Uhr, Wissen_schafft_Kunst

28.02.2013, 19:30 Uhr, Stigma Depression, Klischee Burnout

04.04.2013, 19:30 Uhr, Lesung von Texten depressiv erkrankter Menschen

02.05.2013, 19:30 Uhr, Eine Annäherung an den Begriff des Trauma

06.06.2013, 19:30 Uhr, Die Nacht von Potsdam – Kollektivtrauma

04.07.2013, 19:30 Uhr, Lesung traumatisierter Menschen

01.08.2013, 19:30 Uhr, Schafft_Kunst_Wissen

 

Veranstaltungsort:

Friedrich-Reinsch-Haus

Milanhorst 9, 14478 Potsdam

Telefon (0331) 550 41 69

E-Mail: info@milanhorst-potsdam.de

 

Der Verein Soziale Stadt Potsdam e.V. und das Haus der Generationen und Kulturen werden gefördert von der GEWOBA Wohnungsverwaltungsgesellschaft Potsdam mbH, ein Unternehmen des Unternehmensverbundes ProPotsdam.

 

Potsdam, 01.02.2013

Veröffentlicht von:
Soziale Stadt Potsdam e.V.

Info Potsdam Logo 2013-02-01 18:13:34 Vorherige Übersicht Nächste


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