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Potsdam, 09.01.2019
Tatverdacht zu schwerem Raub konnte nicht bestätigt werden ? Polizei sucht weiter Zeugen!

Tatverdacht zu schwerem Raub konnte nicht bestätigt werden ? Polizei sucht weiter Zeugen!


Polizeimeldung Potsdam

Die beiden von der Polizei festgenommenen Tatverdächtigen zu einem schweren Raub in Potsdam vom Montagabend wurden aus der polizeilichen Obhut entlassen. Ein konkreter Tatverdacht konnte sich in den stattgefundenen strafprozessualen Maßnahmen nicht weiter erhärten.

Die Polizei sucht demnach weiterhin nach den zwei bislang unbekannten Männern, die am Montagabend eine 21-jährige Frau an der Tramhaltestelle Kahleberg beraubt und verletzt haben. In einer Zeugenvernehmung konnte die Beschreibung des handelnden Tatverdächtigen um eine Angabe ergänzt werden. Der Mann soll etwa 20 Jahre alt gewesen sein.


Die Kriminalpolizei sucht weiterhin Zeugen der Raubstraftat. Wer hat am Montagabend gegen 21:10 Uhr die geschilderte Tat beobachten können und kann weitere Angaben zum Tathergang und der Identität der Täter bekannt geben. Zeugen wenden sich bitte an die Polizeiinspektion Potsdam unter der Rufnummer: 0331 5508 0 oder jeden anderen Polizeidienststelle des Landes Brandenburg. Alternativ können Sie auch unser Hinweisformular nutzen. Diese finden Sie unter rechts unter diesem Artikel.

Ursprungsmeldung: Landeshauptstadt Potsdam, Waldstadt II, Zum Kahleberg, Tramhaltestelle

Schwerer Raub in Potsdam ? Polizei sucht Zeugen!

Montag, 07.01.2019, 21:10 Uhr

Einer 21-jährigen Frau wurde gestern Abend gegen 21:04 Uhr in Potsdam, in der Straße Zum Kahleberg Opfer eines Handtaschenraubes.

Die 21-Jährige stieg an der dortigen Straßenbahnhaltestelle Kahleberg aus der Tram aus und wurde dort durch einen Mann angesprochen, ob sie eine Zigarette für ihn habe. Dies verneinte die junge Frau, woraufhin der Mann keine Reaktion zeigte. Kurz darauf griff er nach der Handtasche der Frau und versuchte ihr diese zu entreißen. Da sich die Geschädigte jedoch gegen den Überfall wehrte und die Handtasche festhielt, stürzte sie im Zuge der Rangelei zu Boden, wo sie dann durch den Täter mehrmals am Boden liegend getreten und leicht verletzt worden ist.

Der Mann rannte, nachdem er die Tasche an sich nehmen konnte, auf die andere Straßenseite, wo ein weiterer Unbekannter auf ihn wartete. Gemeinsam konnten die Männer zunächst unerkannt in ein angrenzendes kleines Waldstück flüchten. Die 21-Jährige versuchte die beiden Männer zu verfolgen, was ihr jedoch misslang. Ein Zeuge wurde auf die Situation aufmerksam und unterstützte die Frau bei der anschließenden Verständigung der Polizei. Nachdem Eintreffen der Polizisten am Tatort, wurde noch auf der Anfahrt eine Nahbereichsfahndung nach den beiden Tätern eingeleitet, die jedoch erfolglos verlief. Die Kriminalpolizei kümmerte sich noch gestern Abend um die ersten Maßnahmen zur Sicherung des Ermittlungsverfahrens.

Gegen 23:00 Uhr meldete sich eine Bekannte des Opfers, die zuvor über das Geschehen informiert wurde und gab an, zwei Männer, auf die die Personenbeschreibung passt, in der Tram gesehen zu haben. Den hinzugezogenen Polizisten gelang es, die Tram in Richtung Hauptbahnhof zu stoppen und die beiden Tatverdächtigen vorläufig festzunehmen.

Inwieweit die beiden Männer in die Tat involviert waren, muss nun in den kommenden Ermittlungen verifiziert werden.

Beschreibung der beiden Tatverdächtigen:

Täter 1 (aktiv handelnd)

- leicht klobige Nase

- etwa 170cm groß

- relativ dünn, normale Figur,

- trug ein Base Cap,

- trug dunkle Kleidung

- nach Aussage der Geschädigten sah der Tatverdächtige eher südländisch aus

- sprach fast fehlerfrei deutsch, leichter Akzent

Täter 2 (nicht aktiv handelnd)

- trug helle Kleidung,

- helle Jeans

- die Person war ca. einen Kopf größer als der handelnde Täter,

- mitteleuropäisches Aussehen

Die Kriminalpolizei sucht weitere Zeugen der Raubstraftat. Wer hat gestern Abend gegen 21:10 Uhr die geschilderte Tat beobachten können und kann weitere Angaben zum Tathergang und der Identität der Täter bekannt geben. Zeugen wenden sich bitte an die Polizeiinspektion Potsdam unter der Rufnummer: 0331 5508 0 oder jeden anderen Polizeidienststelle des Landes Brandenburg. Alternativ können Sie auch unser Hinweisformular nutzen. Diese finden Sie rechts unter diesem Artikel.

 

Potsdam, 09.01.2019

Veröffentlicht von:
Internetwache Brandenburg

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