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Potsdam, 04.06.2014

Sport- und Freizeitbad Potsdam: Stadtwerke haben Bauantrag eingereicht

Mit der Einreichung des Bauantrages haben die Stadtwerke Potsdam einen wichtigen Meilenstein beim Projekt „Sport- und Freizeitbad Potsdam“ erreicht. Darüber informierten heute Potsdams Oberbürgermeister Jann Jakobs und Stadtwerke-Geschäftsführer Wilfried Böhme. Zuvor waren die Planungen in einem Präsentationstermin den Vertretern der Bauaufsicht der Landeshauptstadt Potsdam vorgestellt und erläutert worden.

Wilfried Böhme: „Wir haben geliefert und sind damit im Zeitplan für das Projekt. Bereits in der Vorplanungsphase haben wir den Entwurf gemeinsam mit der ,gmp Generalplanungsgesellschaft mbH‘ an vielen Punkten optimieren können. Das komplette Raumprogramm wurde planerisch umgesetzt. Zudem haben wir unsere Planungen mit dem parallel laufenden Bebauungsplanverfahren der Landeshauptstadt abgestimmt.“

Jann Jakobs: „Die Bauaufsicht wird die eingereichten Bauantragsunterlagen mit Beteiligung der Fachbereiche zügig prüfen. Um den Zeitplan des Gesamtprojektes nicht zu gefährden, haben wir uns das Ziel gesetzt, bereits Ende August 2014 eine Baugenehmigung zu erteilen. Dies ist ein ambitionierter Termin für ein derartiges Großprojekt. Deswegen erwarte ich von allen Beteiligten in der Verwaltung und beim Bauherrn ein Höchstmaß an Engagement.“ 

Der Bauantrag enthält die Bau- und Betriebsbeschreibungen, Flächenberechnungen, Planunterlagen wie Lagepläne, Grundrisse, Schnitte und Ansichten sowie diverse weitere Nachweise. Enthalten sind Stellplatznachweise für 156 Autos (41 ebenerdig und 115 in der Tiefgarage), vier Busse sowie für Motorräder und 342 Fahrräder.

Der Einreichung des Bauantrags waren Gespräche mit wesentlichen Nutzergruppen vorausgegangen. Die Vertreter des Schul- und Vereinsschwimmens, weiterer Sportarten wie Wasserball, Tauchen, die Wasserwacht und das DRK sowie der Behindertenbeauftragte konnten im Dialog mit den Stadtwerken und dem Bereich Sport und schulische Dienstleistungen der Stadtverwaltung ihre Hinweise einbringen. Die Nutzergruppen werden in die weiteren Planungsprozesse eingebunden bzw. darüber informiert.

Parallel zur Prüfung der Bauantragsunterlagen läuft der Planungsprozess weiter. Es werden die Ausführungsplanungen erarbeitet und Leistungsverzeichnisse für die Ausschreibungen erstellt. Nach Erhalt der Baugenehmigung sollen die Ausschreibungen für die Bauleistungen beginnen. Im Unterschied zu den Planungsleistungen vergeben die Stadtwerke die Bauleistungen nicht an einen Generalunternehmer. Es wird in bis zu 30 Losen und damit mittelstandsfreundlich ausgeschrieben, zeitlich gestaffelt entsprechend der erforderlichen Baulogistik.

Wilfried Böhme: „Die Stadtwerke planen den Baubeginn samt erstem Spatenstich für Dezember 2014. Wir wollen das Sport- und Freizeitbad bis Oktober 2016 fertig stellen.“ 

Potsdam, 04.06.2014

Veröffentlicht von:
Stadtwerke Potsdam

Info Potsdam Logo 2014-06-04 19:35:29 Vorherige Übersicht Nächste


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