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Hans-Otto-Theater

Romeo & Julia

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Die Veranstaltung ist bereits zu Ende.

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www.ballettstudio-erxleben.deAufgrund des besonderen Erfolgs: "Romeo & Julia", die Tanzaufführung des Ballettstudios Erxleben, steht wieder auf dem Spielplan des Hans Otto Theaters. Marita Erxleben hat für Shakespeares weltberühmte Liebesgeschichte zu der Musik von Sergej Prokofjew eine Choreografie entwickelt, die verschiedene Tanzstile vereint und bei der exzellente professionelle Solisten neben den vielversprechenden Eleven des Ballettstudios Erxleben im Einsatz sind. Das Drama von William Shakespeare wird in die heutige Zeit versetzt und in der heutigen Tanzsprache der Jugendlichen erzählt. So sind verschiedene Formen des Tanzes zu erleben, darunter Streetdance, Hip Hop, Breakdance, Jazzdance, Parcouring, Jazz, Martial Arts und Ballett. Das Bühnenbild entwarf Alexandra Hahn, für die Kostüme zeichnet Antje Sternberg verantwortlich. Es tanzen Ellen Lehmann (Julia), Maik Müller (Romeo) und Elevinnen und Eleven der Ballettschule Marita Erxleben sowie viele Jugendliche aus Potsdamer Schulen und Schulen des Landes Brandenburg. Es handelt sich um eine gemeinsame Produktion des Vereins "Spaß am Tanz" e.v. mit dem Ballettstudio Erxleben.

Seit Shakespeare die Liebesgeschichte erzählt hat, erlebte sie vielfache Varianten in Kunst, Musik und Theater. Inspiriert von Sergej Prokofjews 1935 komponiertem Ballett, der emotionalen Wucht und Stärke dieses Werkes, entstand Idee, diese Musik besonders für Jugendliche erlebbar werden zu lassen – die Liebesgeschichte zu erzählen und die Gefahren um die Eskalation von Gewalt zu veranschaulichen.Elemente des klassischen Balletts und moderne Ausdrucksformen von Bewegung, Tanz und Akrobatik - Break Dance, HipHop, Jazzdance, Parcouring, Martial Arts – werden in Marita Erxlebens Choreographie in Kontext gesetzt zur expressiven Musiksprache Prokofjews.Mit Romeo und Julia identifizieren sich bis heute junge Menschen, die in Konflikt mit ihrer Umwelt, den Eltern, der Schule und einer ungewissen Zukunft stehen, und deren Gefühlswelt in Aufruhr ist.Romeo und Julia sind das berühmteste Liebespaar der Weltliteratur, deren Verbindung aufgrund der tief verwurzelten Feindschaft ihrer Familien unmöglich erscheint, und die es dennoch schaffen, ihre Liebe einen kurzen Moment wahrhaftig werden zu lassen. Ihr Tod lässt die Lebenden im Kreislauf des Alltags innehalten. Shakespeare hat ihr tragisches Ende als ein Alarmsignal für die Gesellschaft gesehen und die Hoffnung vermittelt, dass künftig die Vernunft über die Gewalt herrscht.Uns bleibt im 21. Jahrhundert die Frage, ob der Tod der Liebenden noch immer Hoffnung macht und es eine Gesellschaft ohne Gewalt geben kann.Dauer: ca. 90 Minuten




Hans-Otto-Theater
Schiffbauergasse 11
14467 Potsdam
Tel: 0331/98 11 8

 
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