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T-Werk

Cocon & Limen

Mit der Maus drüber fahren!

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23.03.2019 ab 20:00 Uhr

Für ihre Soloarbeiten entwickelte Uta Gebert eine sehr eigene ästhetische Sprache. Das gesprochene Wort tritt hinter den sehr reduzierten geheimnisvollen Bildern als Sinnträger zurück. Die Numen Company ist Synonym der Genregrenzen übergreifenden künstlerischen Erneuerung der zeitgenössischen Puppen-, Figuren- und Objekttheater. Bereits dreimal gastierte Uta Gebert mit ihren Arbeiten bei UNIDRAM.>> Cocon Dunkelheit. Eine Sandwüste. Etwas kommt in Bewegung. Eine filigrane, wurzelähnliche Hand gräbt sich heraus, eine zweite kommt hinzu. Die jedoch scheint zu einem Wesen aus einer anderen Welt zu gehören... Bin ich der, der ich bin? - könnte die Frage dieses wie von Geisterhand initiierten, mehrteiligen Schöpfungsaktes heißen. Gespinste, Miniaturwelten, Traumbilder, Spiel ohne Worte - „COCON“ handelt vom „Stirb und Werde“, vom Unbehaustsein, vom Bedürfnis nach Schutz und vom Streben nach Erkenntnis.     >> Limen Limen – (lateinisch, die Schwelle) kennzeichnet die Stelle des Zugangs und des Übergangs. Ursprünglich frei inspiriert von Franz Kafkas Prosatext „Vor dem Gesetz“ stellt Limen in seinem kurzen, dichten Szenario das Zögern, die gefühlte Ambivalenz einer Grenzüberschreitung in den Mittelpunkt. Gerade als es aufhört zu schneien, erwacht ein eiskalter Wanderer zum Leben. Ein langer Weg liegt noch vor ihm. Doch plötzlich erscheint ein Unbekannter, eine dunkle Gestalt und stellt sich ihm in den Weg. Dieser Schatten versucht seine Macht mit einem eindeutigen Schweigen zu demonstrieren. Der Wanderer schwankt zwischen Angst und Rebellion.Koproduktion mit der Schaubude Berlin




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