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Die Gleichstellungsbeauftragte der Landeshauptstadt Potsdam, Martina Trauth-Koschnick, nimmt den aktuell vor dem Landgericht Potsdam verhandelten Fall der schweren Misshandlung einer Frau durch ihren Ehepartner zum Anlass, auf das Thema häusliche Gewalt aufmerksam zu machen und auf Hilfsangebote hinzuweisen. „Das vermeintliche sichere Zuhause ist für viele Frauen oftmals der gefährlichste Ort“, sagt die Gleichstellungsbeauftragte. Denn wenn Frauen Opfer von ...

Zur vollständigen Meldung: Gleichstellungsbeauftragte: "Häusliche Gewalt ist keine Privatsache"



Forum » Allgemein »
 
Andreas Finke
 
Geschrieben am 18.04.14 10:24
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Häusliche Gewalt ist in Deutschland ein sensibles Thema.

In der Öffentlichkeit und in den Medien wird suggeriert, dass die Frau das Opfer und der Mann der Täter ist - so auch hier!

Bis in die 70er Jahre war häusliche Gewalt ein Tabuthema, eine Privatangelegenheit. Seitdem wurde viel getan, häusliche Gewalt ans Licht zu bringen und zu enttabuisieren - leider nur einseitig, mit der Frau als Opfer.

Entsprechend gibt es heute in Deutschland mehr als 350 staatlich subventionierte Frauenhäuser, hunderte Anlauf- und Beratungsstellen für Frauen und unzählige Hilfsangebote.

Doch bereits in den 70er Jahren stellte der Forscher Murray Straus fest, dass beinahe die Hälfte der häuslichen Gewalt von Frauen ausgeübt wird. Diese Forschung wurde inzwischen durch mehrere hundert Studien und Untersuchungen bestätigt.
Trotzdem gibt es in Deutschland nicht einmal 5 Männerhäuser und keines erhält staatliche Unterstützung.

Meine Forderung ist daher:
Einrichtung von mindestens 2-3 staatlich unterstützten Männerhäusern in jedem Bundesland.
Beratungsstellen für Männer, die Opfer häuslicher Gewalt wurden und entsprechende Hilfsangebote.
Anti-Gewalttraining für schlagende Frauen genauso, wie für Männer.

Während Frauen in Frauenhäusern unterkommen, müssen Männer die Gewalt erdulden oder unter der Brücke schlafen!

Das kann nicht sein!

Daher:
Männerhäuser für Deutschland!

http://www.change.org/de/Petitionen/bundestag-bundesrat-einrichtung-unterst%C3%BCtzung-von-m%C3%A4nnerh%C3%A4usern

 
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