Isbart das Elchhörnchen
Hans-Otto-Theater
Hans-Otto-Theater Hans-Otto-TheaterDie Veranstaltung ist bereits zu Ende.
Natur. Freundschaft.
Die Ferien soll Emil bei seinen Großeltern verbringen. Doch im alten Zimmer seines Vaters langweilt er sich furchtbar. Und dann ist da auch noch Robert, sein Cousin, der Emil von Beginn an deutlich spüren lässt, wer das Sagen hat. In einem Buch entdeckt er eine Schatzkarte. Bei der Schatzsuche im Wald macht Emil eine weitere Entdeckung: Isbart. Der sieht eigentlich aus wie ein Eichhörnchen, hat ein Geweih und kann sprechen. Er ist ein Elchhörnchen!
Beide werden Freunde wider Willen, denn eigentlich mag Isbart keine Menschen. Gemeinsam versuchen sie den Schatz zu finden, auch wenn Robert immer wieder dazwischen funkt.
Christine ("Tini") Anlauff wurde 1971 in Potsdam geboren. Zu den Stationen ihres Weges zählten eine Ausbildung zur Buchhändlerin, die Aufnahme zweier Universitätsstudiengänge, die Gründung einer Familie sowie verschiedene Jobs als Stadtführerin, Theatergarderobiere und Ausgrabungshelferin. Nach dem Gewinn eines Jungautorenwettbewerbs begann sie, im Rahmen einzelner Lesungen selbst verfasste Erzählungen und Kurzgeschichten vorzustellen, und wendete sich in der Folge verstärkt dem Schreiben zu. Ihr erster Roman, "Good morning Lehnitz", wurde im Jahr 2005 im Gustav-Kiepenheuer-Verlag, Berlin veröffentlicht. Es folgten, im Rahmen von Anthologien, ihre Erzählungen "Hochzeitstag, Summelove" sowie "Libera me, Einmalig II". Bereits zweimal war Tini Anlauff auf Einladung des Hans Otto Theaters und des Brandenburgischen Literaturbüros mit Autorenlesungen bei der "Brandenburgischen Literaturnacht" zu Gast. Mit "Isbart das Elchhörnchen", uraufgeführt am Hans Otto Theater (Premiere: 12. Juni 2008), ist erstmals ein Theaterstück von ihr zu sehen. Es richtet sich an Zuschauer ab 6 Jahren.Chistine Anlauff ist Mutter von vier Kindern, lebt in Potsdam, arbeitet an einem weiteren Roman und schreibt regelmäßig für Zeitschriften.
Dauer ca. 70 Minuten
keine Pause
