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Landeshauptstadt Potsdam

537 Fahrzeuge innerhalb von 24 Stunden in Potsdam geblitzt


537 Fahrzeuge innerhalb von 24 Stunden in Potsdam geblitzt

Potsdam, 20.04.2017 - Mehr Geschwindigkeitsverstöße als in den Vorjahren hat das Ordnungsamt der Landeshauptstadt im Rahmen des bundesweiten Blitz-Marathons auf Potsdams Straßen registriert. 24 Stunden lang haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am Mittwoch von 6 Uhr bis Donnerstag 6 Uhr die Geschwindigkeit an 16 verschiedenen Standorten in der Landeshauptstadt kontrolliert, insgesamt 19.073 Fahrzeuge sind gemessen worden. Davon fuhren 537 Autofahrer zu schnell (2015 waren 351, 2014 waren es 261). Traurige Rekordhalter sind ein Autofahrer in der Behlertstraße, der im 30er-Bereich 72 km/h schnell war, sowie ein Autofahrer in der Michendorfer Chaussee mit Tempo 145 statt der erlaubten 80 km/h. Beide müssen laut bundeseinheitlichem Tatbestandskatalog jeweils mit einem Fahrverbot, zwei Punkten sowie 160 Euro Geldstrafe rechnen.


„Wer auf engen städtischen Straßen, in verkehrsberuhigten Bereichen und vor Kindergärten und Schulen zu schnell fährt, handelt nicht nur verkehrswidrig, sondern verantwortungslos. Die Fahrer spielen dabei nicht nur mit der eigenen, sondern vor allem mit der Gesundheit anderer Menschen“, sagte Mike Schubert, Beigeordneter für Soziales, Jugend, Gesundheit und Ordnung. Es gehe nicht darum, den Fahrer oder die Fahrerin zu kriminalisieren, sondern um ihnen ganz bewusst deutlich zu machen, dass sie hier einen Fehler gemacht haben.

Das Ordnungsamt hatte am Donnerstag einen stationären Blitzer sowie drei mobile Blitz-Anlagen im Einsatz. Bei einer kurzen Kontrolle in der Straße An der Sternwarte in Babelsberg sind 21 der 59 Autofahrerinnen und Autofahrer zu schnell unterwegs gewesen. Erlaubt sind dort 30 km/h. Auch in der Behlertstraße (in Höhe 3a) waren 62 der gemessenen 228 Fahrerinnen und Fahrer zu schnell. Spitzenwert war dort 72 km/h statt der erlaubten 30 km/h. In der Zeppelinstraße, Höhe Nummer 88-95, waren tagsüber nur 8 der gemessenen 958 Fahrerinnen und Fahrer mit überhöhter Geschwindigkeit unterwegs. Zwischen 22 und 6 Uhr waren es 41 der 429 Autos.

„Wir danken der Verkehrswacht, dass sie uns bei dieser Aktion so stark unterstützt hat“, sagte Mike Schubert. Die Kolleginnen und Kollegen waren vor allem vor Schulen und Kitas im Einsatz, um die Verkehrsteilnehmer mit Geschwindigkeitstafeln auf die Situation aufmerksam zu machen.


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